Geschichte des Vereins
   

Hier findet ihr ein paar Eckdaten aus ganz früheren Zeiten.

Damals hießen wir noch HSG Lok HTW.

 

1952

- Gründung der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden und somit der Hochschulsportgemeinschaft
- die HSG Wissenschaft umfasst 120 Mitglieder

1959

   
- Gründung der Sektion Federball
- Sektionsleiter wurde Manfred Willner (jetzt Schiedsrichterwart des BVS)
- Aufstieg der Mannschaft von der Stadtliga über Bezirksklasse und Bezirksliga bis zur DDR-Liga

1977

   
- Wechsel der Oberligamannschaft der SG Gittersee zur HSG Lok HfV
- in Zusammenarbeit mit Klaus Cassens übernahm Verbandstrainer Egbert Buchheim das Training der 1. Mannschaft

1978

   
- Bestätigung der Sektion als Leistungszentrum für Federball in der DDR
- Einige Angaben zur Struktur der Sektion bis 1981
  • Die Mitgliederzahl wuchs von 60 auf 90 Mitglieder
  • es gab 3 Erwachsenenmannschaften (in der Oberliga, in der Bezirks- und in der Kreisklasse)
  • weiterhin bestehen 1 Jugend- und 2 Kindermannschaften
 

1980

 
- Birgit Harder wird hauptamtliche Nachwuchstrainerin im Stützpunktbereich Dresden

Erfolge - 1981

 
1. Mannschaft: 2. Platz in der DDR-Mannschaftsmeisterschaft Oberliga A
2. Platz im FDGB-Pokal
DDR-Meisterschaft: Monika Cassens errang 3 DDR-Meistertitel
Benz/Körbitz errangen den 3.Platz im HD und
Friedrich/Neubert den 3.Platz im DD
 

Erfolge- 1982

   
1. Mannschaft: 2. Platz in der DDR-Mannschaftsmeisterschaft Oberliga A
2. Platz im FDGB-Pokal
Sieg im internationalen Vergleichskampf mit dem bulgarischen Landesmeister DFS Haskowo
Folgende Platzierung in der DDR-Rangliste im Einzel
Monika Cassens  1.Platz
Dagmar Friedrich 7.Platz
Andreas Benz  3.Platz
Steffen Körbitz 13.Platz
Dieter Krompaß 7.Platz
Michael Huber 8.Platz

Einen Hauptanteil an den Erfolgen der Sektion hatte natürlich die herausragende Spielerin Monika Cassens.
Sie ist mit 29 Titelgewinnen Rekordhalterin.
Über 12 Jahre verlor sie kein Einzel-Spiel bei DDR-Meisterschaften und war 9 mal im Doppel und 7 mal im Mixed erfolgreich.
Ebenso beachtlich ist ihr Abschneiden bei internationalen Meisterschaften.
Sie gewann Meisterschaften in Österreich, Ungarn, Polen, der CSSR und in Schweden.